Chinesische Medizin
Ihre Praxis im Raum Sursee
In der Naturheilpraxis Christine Eiholzer werden verschiedene Praktiken der traditionellen chinesischen Therapie angewandt. Die Methoden können vorbeugend, aber auch wenn das Unwohlsein bereits eingesetzt hat, angewandt werden. Je nach Krankheits-Status dauert die Therapiebehandlung länger oder kürzer.
Akupunktur
Die Akupunktur wird oftmals als ergänzende Therapieform angewandt. Dabei werden sogenannte Akupunkturpunkte des Körpers durch feine Nadeln stimuliert.
Wann wird Akupunktur angewendet?
- bei Schmerzen
- bei Verspannungen
- bei Bewegungseinschränkungen
- Atembeschwerden
- Allergien
- Hautleiden
- Verdauungsbeschwerden
- Mens-und Wechseljahrbeschwerden
- Schwangerschaftsbeschwerden
- Psychsomatische Störungen
- Stress-Symptome /Burn out
- Konzentrationsschwäche
Erfahren Sie mehr darüber, wie Akupunktur funktioniert.
Moxibustion
Die Einwirkung von Wärme konzentriert auf einen Akupunkturpunkt wird als Moxa-Therapie bezeichnet. Zum Moxen werden die getrockneten Blätter des Beifuss-Krautes (Artemisia vulgaris) auf der Haut oder mittels Moxastab mit Abstand zur Haut abgebrannt. Die Wärme geht tief ins Gewebe und beeinflusst damit Organsysteme positiv.
Wo hilft Moxa?
- Dysfunktionen des Wärmehaushalts
- Qi-Stagnationen (Energie-Stau)
- Qi-Mangel (Energie-Mangel)
- stärkt Yang der Niere
- vertreibt Kälte
- bewegt Blut
- löst Stauungen auf
- vertreibt Wärme und Gift
Schröpfen
Schröpfen basiert auf einer uralter Therapieform und funktioniert nach dem Prinzip des Ableitens von Krankheitsstoffen. Nach TCM wird oft auch Hitze oder Kälte ausgeleitet, was zu einem viel besseren Körpergefühl führt.
Wie funktioniert das Schröpfen?
Durch Aufsetzen von Schröpfköpfen wird mittels Feuer oder Pumpe ein Vakuum erzeugt, welches die Haut hochzieht. Alte, verklebte Stellen können sich so lösen und regenerieren. Je nach Krankheitsbild macht es die Methode aus, welche baldmöglichst zum gewollten Ziel führt.
Zum Schröpfen geeignet:
- Verklebungen und Verspannungen
- Knieprobleme
- Rückenprobleme
- Schulterprobleme
- Nackenprobleme
- Verdauungsbeschwerden
- Asthma
- Immunstimulanz
Gua Sha
Gua Sha heisst "schaben" und wird in der TCM oft verwendet, um Erkältungen zu behandeln.
Wie wird Gua Sha ausgeführt?
Bei dieser Methode wird mittels einer abgerundeten Kante eines Porzellanlöffels oder Hornschabers mehrmals über einen Bereich der Haut geschabt, bis eine deutliche Verfärbung und Blutungen unter der Haut auftreten. Gewöhnlich ist es kaum schmerzhaft, aber die Verfärbung bleibt ev. einige Zeit bestehen.
Lesen Sie mehr über die einzelnen Methoden. Gerne gebe ich Ihnen auch telefonisch Auskunft.
Praktische Informationen
Mo - Do
07.30 - 11.30 & 14 - 20
Sa
07.30 - 11.30
Termine nach Vereinbarung
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